- ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung e.V.
Der René-Schubert-Preis wird im Deutschen Ärzteblatt ausgeschrieben.
Bewerbungen und Informationen an den amtierenden Präsidenten der Fachgesellschaft:
K. Lenhard Rudolph, M.D.
Director and Chairman
Institute of Molecular Medicine and
Max-Planck-Research Department on Stem Cell Aging
Ulm University
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
Germany
Tel: 0049-731-50-36101 / -36100
Fax: 0049-731-50-36102
Email: lenhard.rudolph[at]uni-ulm.de
Web: http://www.uni-ulm.de/en/einrichtungen/institute-of-molecular-medicine.html
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Mit dem "René-Schubert-Preis" werden Forschungsarbeiten aus dem
Bereich der experimentellen, biologischen und klinischen Alternsforschung
gefördert. Der Preis in 2008 wurde von der Prof. Dr. Dieter Platt-Stiftung
gestiftet.
Alle zwei Jahre soll die Arbeit eines Wissenschaftlers ausgezeichnet werden.
Der Preis ist mit € 5.000,00 dotiert. Die Jury kann beschließen,
den Preis zu teilen. |
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Um den Preis können sich Mediziner und Naturwissenschaftler bewerben,
die seit mehreren Jahren auf dem Gebiet der experimentellen Gerontologie gearbeitet,
durch Publikationen in international anerkannten Zeitschriften ihre Ergebnisse zur
Diskussion gestellt haben und nicht älter als 50 Jahre sind. Ausgeschlossen sind
Bewerbungen von Angestellten aus Industrie und Handelsfirmen.
Die Bewerber reichen Sonderdrucke ihrer fünf wichtigsten neueren Publikationen
in englisch-sprachigen Zeitschriften sowie eine maximal 50 Seiten umfassende Arbeit
in deutscher Sprache ein, die die wichtigsten Ergebnisse der Forschungsarbeiten
zusammenfassend diskutiert. Die Arbeit muss nach den Richtlinien einer
wissenschaftlichen Zeitschrift abgefasst werden und bis zum 30. September 2008
dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung vorliegen.
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Ausgezeichnet werden Ergebnisse experimentell-gerontologischer
Forschung, die bisher noch nicht prämiert wurden.
Anforderungen an die Bewerber: Angaben zur Person (Lebenslauf, wissenschaftlicher
Werdegang), fünf wissenschaftliche Arbeiten, eine zusammenfassende Arbeit in deutsch.
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über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine Jury. Die Jury kann
die Verleihung des Preises aussetzen, wenn keine preiswürdige Arbeit vorliegt.
Die Entscheidung der Jury ist für alle Beteiligten verbindlich und gerichtlich
nicht anfechtbar. Wird der Preis nicht vergeben, kann die Preissumme im darauf
folgenden Jahr ausnahmsweise zur Verfügung gestellt werden.
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Die Jury setzt sich zusammen aus dem Vorstand der Gesellschaft,
zwei Mitgliedern der Gesellschaft, die vom Vorstand ausgewählt werden, sowie
Herrn Prof. Dr. med. Dieter Platt. Vorsitzender der Jury ist der jeweilige Präsident
der Gesellschaft.
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Die Jury entscheidet mit 2/3 Mehrheit.
Ein Mitglied der Jury wirkt bei der Beurteilung der Arbeit dann
nicht mit, wenn diese aus seinem eigenen Arbeitskreis stammt. In diesem Fall
beruft der Vorsitzende ein anderes Mitglied der Gesellschaft in die Jury.
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Die Preisverleihung erfolgt auf der Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung.
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Der Präsident der DGfA fordert auf den Jahrestagungen
zur Bewerbung um den Preis des nächsten Jahres auf. Aufforderungen zur
Bewerbung erfolgen auch bei den Mitgliedern und in der Medizinischen Fachpresse.
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Die Zustellung des Preises erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
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Herr Prof. Dr. Z.A. Medvedev |
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Herr Prof. Dr. G. Hofecker |
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Herr Prof. Dr. D. Platt |
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Frau Prof. Dr. U. Lehr |
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Herr Prof. Dr. rer. nat. H.D. Osiewacz |
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Herr Priv.-Doz. Dr. rer. nat. A. Popa-Wagner |
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Herr Prof. Dr. med. T. Grune |
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Herr Priv.-Doz. Dr. G. Münch |